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.Aufgrund der Informationen der Gruppe um Parrot wusste er, wie die Ehrwürdigen Wissenschaftler des Reiches Tradom aussahen.Dennoch überkam ihn auch jetzt noch fast ein Gefühl von Ehrfurcht, als er zum ersten Mal diese fremdartigen Wesen erblickte.Wie viele außerirdische Spezies hatte er schon kennen gelernt? Und doch stellte sich diese Regung immer wieder bei ihm ein, ein Staunen angesichts der unendlichen Vielfalt der Schöpfung, die sich immer wieder etwas Neues einfallen ließ.Die Wissenschaftler waren humanoid, spindeldürr und über zwei Meter groß.Ihre Haut glänzte schwarz.Ihre Bekleidung war ausgesprochen seltsam: Auf dem Kopf wurde von einer Art Drahtgestänge ein etwa 30 Zentimeter durchmessender Diskus gehalten, so wie ein Hut, nur ohne direkten Körperkontakt.Rhodan wusste, dass es sich dabei um einen so genannten Spender handelte.Seine Unterseite war perforiert wie eine Gießkanne.Normalerweise rieselte aus ihm permanent eine ölige Nährflüssigkeit, die die Haut des Dhyraba'Katabe benetzte, das Zuuy.Vom Kopf rann es den ganzen Körper hinab.Der gesamte Körper unterhalb des Schädels war von einer Montur aus einem latexartigen, schimmernden, aber hellbraunen Material eingehüllt.Dieses Gewand, der Tabe'ir, war innen millionenfach filigran geriffelt und verteilte das Zuuy gleichmäßig über den ganzen Körper.An den Enden der Gliedmaßen wurde die Nährflüssigkeit aufgefangen und durch das Drahtgestell in den Spender zurückgeführt.Dort fand eine Anreicherung mit Spurenelementen statt, und der Kreislauf konnte von neuem beginnen.Normalerweise.Die Ehrwürdigen Wissenschaftler waren tatsächlich nicht durch einen Transmitter geflohen.Sie lagen - den Instrumenten des Galornenanzugs zufolge waren es in der Tat 122 - lang ausgestreckt und völlig reglos auf den Sesseln.Einige waren von ihnen heruntergerutscht und schienen auf dem Boden zu kauern, Beine und Arme in seltsamen Winkeln gespreizt, die Köpfe hinabhängend.Einige Spender zitterten und schaukelten noch leicht hin und her.Ein durchdringender Gestank stieg Rhodan in die Nase.Er erinnerte den Residenten an den scharfen, Übelkeit erregenden Geruch von Ammoniak.Rhodan wusste sofort, was geschehen war.Im Augenblick des Todes hatten die Schließmuskeln fast aller Dhyraba'Katabe versagt.Die Ehrwürdigen Wissenschaftler hatten kollektiven Selbstmord begangen, um nicht in die Hände des Feindes aus der künftigen Provinz Milchstraße zu fallen.Rhodan fluchte leise, aber inbrünstig.*„Die Lage am Sternenfenster ist stabil", sagte die Admiralin.Sie trug einen zweckmäßigen, leicht gepanzerten Raumanzug.„Sowohl in der Milchstraße im Sektor Hayok als auch in Tradom im Sektor Roanna."Sie saßen im Konferenzraum der LEIF ERIKSSON, direkt neben der Zentrale, Rhodan, Ascari und die Führungspersonen von Arkon und Terra.„So sehe ich es auch", sagte Rhodan.Nach der Eroberung der Fensterstation EINS waren binnen eines einzigen Tages sämtliche sechs weiteren Stationen in die Kontrolle der vereinigten Truppen übergegangen.Dabei war ihnen zugute gekommen, dass man die Überrangkodes der Eltanen über die internen Kommunikationswege von einer Station zur anderen transferieren konnte.In den anderen Stationen hatten sie es nicht mehr mit der geringsten Gegenwehr zu tun bekommen.Überall hatten zudem die Ehrwürdigen Wissenschaftler kollektiven Selbstmord begangen.Rhodan vermutete, dass sie damit der Hinrichtung durch die Herrscher Tradoms nur zuvorgekommen waren.Troym LeCaro hatte gemeinsam mit dem Zaliter Trerok und den terranischen Wissenschaftlern Sackx Prakma und Humphrey Parrot die technologische Kontrolle über die Stationen übernommen.Das Sternenfenster gehörte nun ihnen!„Ich fasse zusammen", fuhr Ascari da Vivo fort.„Einhundertfünfzigtausend arkonidische Schiffe, darunter sechshundert Kelchraumer der GWALONKlasse, sechzigtausend Fragmentraumer der Posbis, fünftausend Kugelraumer der LFT, darunter alle ENTDECKER, und die zehntausend Paradimjäger bilden den Brückenkopf Roanna.Wir haben uns zu einer konsequenten Vorwärtsverteidigung entschlossen.Wenn die Flotten des Reiches Tradom gar nicht erst in das Sternenfenster einfliegen können, müssen wir sie nicht in der Milchstraße zurückschlagen.Die Flotte steht unter dem Kommando von Perry Rhodan einerseits" - sie deutete mit einer graziösen Bewegung auf den Terraner - „und Admiralin Ascari da Vivo andererseits." Sie lächelte bescheiden.„Die LEIF ERIKSSON und die KARRIBO dienen jeweils als Flaggschiffe."„Ich schlage vor, dass wir die WÄCHTER-Geschwader sieben bis zwölf in den Sektor Roanna verlegen", sagte Rhodan.„Sie können das Gebiet auf der Tradom-Seite mit einer Aagenfelt-Barriere abriegeln."„Die zwar von den Katamaren des Reiches nachweislich durchdrungen werden kann, aber womöglich Sicherheit gegen Polizeischiffe der Valenter und andere Raumer bietet", fügte die Admiralin hinzu.Rhodan nickte.„Die Blockadegeschwader eins bis sechs bleiben für den Fall der Fälle auf der Milchstraßenseite stationiert.Im Übrigen gehe ich davon aus, dass wir das Sternenfenster mit Hilfe der Paradimjäger auf absehbare Zeit militärisch halten können."„Dieser Meinung schließe ich mich an."Rhodan sah Ascari da Vivo an.Sie waren nicht oft so einhellig einer Meinung.„Und mir ist es sogar gelungen, den Höchstedlen, Imperator Bostich, von dieser Auffassung zu überzeugen.Seine Erhabenheit stimmt einer weiteren Truppenbewegung in größtem Maßstab zu.Sämtliche noch verfügbaren arkonidischen Einheiten werden von der Milchstraßenseite durch das Fenster auf die andere Seite verlegt!"Die Admiralin hielt kurz inne.„Das Reich Tradom soll nicht einmal auf den Gedanken kommen", fügte sie dann hinzu und warf mit einer leicht theatralischen Geste das lange blonde Haar zurück, „dass es das Sternenfenster zurückerobern könnte!"2.Trah Zebuck 5.März 1312 NGZ Versagt.Er hatte versagt.Trah Zebuck verschob unbehaglich sein Gewicht und beugte den hageren Körper auf dem Thron nach vorn.Die Finger seiner rechten Hand krallten sich in das schwarze Leder, mit dem sein fliegender Kommandostand bespannt war.Das Material fühlte sich seltsam feucht und klamm an.Schweiß? Trah Zebuck ließ den Blick über die Vielzahl von Kontroll- und Bedienelementen und Waffenholstern gleiten, mit denen der Schwebethron überzogen war [ Pobierz całość w formacie PDF ]

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